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Beim Joggen richtig zu atmen, ist das A und O, wenn du entspannt laufen und dich fit halten möchtest. Wichtig ist hier eine tiefe und gleichmäßige Bauchatmung, bei der du durch die Nase ein- und durch den Mund wieder ausatmest. Lass dir bei den Atemzügen Zeit und werde nicht hektisch. Sonst kann es zu Seitenstechen kommen. Wenn du an diese Atmung noch nicht gewöhnt bist, ist es sinnvoll, sie erst einmal „trocken“, also sitzend und in Ruhe zu üben.
Richtig atmen beim Joggen: Tief in den Bauch atmen
Wenn du joggst, ist es wichtig, richtig zu atmen. Du wirst schnell merken, wenn deine Atmung zu hastig oder nicht tief genug ist. Dann drohen Seitenstechen und dein Leistungslevel sackt ab. Wenn du hingegen richtig atmest, wirst du dich fitter beim Joggen fühlen.
- Es gilt: Je tiefer du atmest, desto besser wird dein Körper bzw. wird deine Lunge mit Sauerstoff versorgt. Mehr Sauerstoff im Blut bedeutet wiederum mehr Leistung und eine höhere Ausdauer.
- Eine Bauchatmung ist optimal beim Joggen. Hier wird mehr Luft aufgenommen als wenn du flacher atmen würdest. Am besten ist es, wenn du durch die Nase tief ein- und durch den Mund gleichmäßig wieder ausatmest.
- Die Bauchatmung kannst du in Ruhe zuhause üben, indem du dich auf den Boden legst, ein Buch auf deinem Bauch platzierst und tief sowie bewusst ein- und ausatmest. Beobachte das Buch. Je stärker es sich hebt und wieder senkt, desto effektiver ist deine Atmung.
- Übrigens: Wenn du zügig läufst und in der Regel schneller aus der Puste bist, kann es effizienter sein, durch den Mund ein- und auszuatmen. Aber: Nicht jeder „verträgt“ diese Atmung, da hier die Gefahr für Seitenstechen erhöht ist.
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